Laptop oder PC?

Bei Gesprächen mit meinen Freunden über die aktuellen PC-Trends kamen wir immer wieder auch auf Notebooks zu sprechen. Schnell merkte ich, dass zwischen alteingesessenen PC-Liebhabern und Notebooknutzern heftige Diskussionen entstehen können. Daher fragte ich einmal im weiteren Bekanntenkreis nach, wofür das Herz schlagen würde: Notebook oder PC? Hier also die Antworten:

Gerd, 51 Jahre: „Ich bin ein PC-Nutzer. Für das, was ich am Computer mache, brauche ich kein Notebook, denn es beschränkt sich auf das Verfassen von Dokumenten und das Ausdrucken von Onlinereservierungen. Gelegentlich spiele ich einmal eine Partie Schach gegen den PC, das war es aber auch. Warum sollte ich jetzt also ein Notebook kaufen, wenn mein PC noch funktioniert?!“

Hannah, 21 Jahre: „Eindeutige Antwort: Für das Notebook! Ich bin in meinem Studium darauf angewiesen, da ich ständig Referate halten muss. Das Notebook ist praktisch, denn ich kann es mit in die Uni nehmen und dort gemeinsam mit meinen Mitstudierenden die Referate planen und die Präsentationen dazu erstellen. Ansonsten müssten wir uns immer bei jemanden zu Hause treffen und das mag ich persönlich nicht so. Außerdem habe ich mit dem Notebook immer alle Unterlagen dabei, wenn ich am Wochenende zu meinen Eltern fahre!“

Johannes, 25 Jahre: „Es geht doch nichts über einen guten Gamer-PC! Ich spiele seit meiner Jugend Computer und rüste meinen PC regelmäßig auf, sodass ich immer eine aktuelle Grafikkarte und das entsprechende weitere Equipment zum Zocken habe. Viele Notebooks verfügen doch gar nicht über eine so gute Grafikkarte, dass sie meine Spiele unterstützen würden. Und wenn doch, dann scheitert es am Arbeitsspeicher. Nein, nein, ich brauche kein Notebook!“

Jürgen, 35 Jahre: „Wer geschäftlich viel unterwegs ist, wie ich, für den ist das Notebook eine praktische Alternative zum PC. Ich habe alle geschäftlichen Daten hierauf gespeichert, damit ich auch im Zug arbeiten kann. Zu Hause nutze ich aber lieber den Computer – vielleicht hat das nostalgische Gründe? Ich weiß es nicht.“